Bayer in Wuppertal ist weiterhin auf Wachstumskurs: 2016 hat das Unternehmen an seinem Gründungsstandort mit 328 Millionen Euro so viel wie nie zuvor in Anlagen für Forschung, Entwicklung und Produktion investiert. „Das erneut hohe finanzielle Engagement von Bayer in den Standort verdeutlicht, welch signifikanten Stellenwert das Werk an der Wupper für den Konzern hat“, betont Standortleiter Dr. Klaus Jelich. Knapp 260 Millionen Euro flossen in Neubau- und Erweiterungsmaßnahmen. 69 Millionen Euro dienten der Instandhaltung. Für das laufende Jahr sind Gesamtinvestitionen in Höhe von gut 300 Millionen Euro geplant. Damit wird das Investitionsvolumen eine Summe von rund 1,5 Milliarden Euro seit 2012 erreichen. „Diese nachhaltigen Investitionen sichern die Zukunftsfähigkeit des Wuppertaler Bayer-Standortes und stärken die Position als bedeutender Biotech-Standort“, so Jelich. Mit dem Ausbau und der Weiterentwicklung des Standorts ist auch die Mitarbeiterzahl kontinuierlich angestiegen. Zum Stichtag 31.12.2016 waren bei Bayer in Wuppertal rund 3.338 Menschen beschäftigt (2015: 3.225). 1.830 von ihnen arbeiteten im Werk an der Wupper und 1.508 im Forschungs- und Entwicklungszentrum am Aprather Weg. Der positive Trend hat sich in den ersten drei Monaten dieses Jahres fortgesetzt: Zum 31.03.2017 lag die Beschäftigtenzahl bei 3.400 – und damit um 62 höher als zum Jahreswechsel und um rund 900 höher als Ende 2012. Bayer in Wuppertal zählt damit weiter zu den größten Arbeitgebern im Bergischen Land.