Die von den Wuppertalern direkt in den Bundestag gewählten Abgeordneten Helge Lindh (SPD) und Jürgen Hardt (CDU) sind von ihren Fraktionen in Ausschüsse entsandt worden.

Helge Lindh Mitglied des Innenausschusses

Lindh, Bundestagsneuling, gehört dem Innenausschuss an. Neben der dortigen Vollmitgliedschaft wird er künftig voraussichtlich als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mitarbeiten und sich in den Arbeitsgemeinschaften Migration, Rechtsradikalismus/Extremismus und Kommunales engagieren.

Lindh: „Ich werde mich als Mitglied des Innenausschusses künftig mit parlamentarischen Berichterstattungen wie Terrorismusbekämpfung, Innere Sicherheit, organisierte Kriminalität, Polizeiangelegenheiten, Bürgerrechte, Kommunalpolitik und Integration/Migration beschäftigen. Themen, die allesamt entscheidend dafür sind, wie wir unser Zusammenleben täglich gestalten.“

Jürgen Hardt wieder außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion

Hardt, auch Koordinator der Bundesregierung für die Transatlantische Zusammenarbeit, wird wieder als außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion fungieren. Er wurde als Sprecher für Auswärtige Politik mit knapp 96 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Jürgen Hardt formuliert und vertritt somit auch in der 19. Legislaturperiode die außenpolitischen Positionen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und führt das 16-köpfige Team der CDU/CSU-Mitglieder im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages an und gehört damit dem Fraktionsvorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an.

Hardt: „Ich freue mich, diese Aufgabe fortführen zu dürfen. Sie ist sehr vielseitig, führt von der Sicherheitspolitik über Außenwirtschaftspolitik bis zur Auswärtigen Kulturpolitik und Fluchtursachenbekämpfung.“