SPD will Ordnungsdienst für Quereinsteiger öffnen

Heiko Meins, ordnungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion (Foto: SPD-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal)

Wie viele Dienststellen ist auch der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) in Wuppertal vom allgemeinen Personalmangel betroffen. Dem zuständigen städtischen Ausschuss für Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit hat die Verwaltung zuletzt im Jahr 2021 über die Personalsituation berichtet. Die möchte die SPD-Ratsfraktion aktualisiert bekommen.

Sie hat deshalb dem Ausschuss eine Beschlussfassung vorgelegt, in der ein Umsetzungskonzept zur Entschärfung des Personalmangels dieses Teilbereiches der Verwaltung gefordert wird. Dadurch soll, so Heiko Meins, ordnungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, „dem Personalmangel beim KOD nach Möglichkeit mit externen Stellenausschreibungen und der Öffnung für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger begegnet werden.“ Natürlich liege es auf der Hand, so Meins weiter, dass auch hier ganz besondere Anforderungen an das Personal gestellt werden.

Der sozialdemokratische Kommunalpolitiker führt aus: „Bisher hat das Ordnungsamt die Öffnung des KOD für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger abgelehnt. Wir sehen hier aber Chancen, dass durch die mögliche Qualifizierung tätigkeitsverwandter Berufsgruppen dem Personalmangel erfolgreich entgegengewirkt werden kann.“

Das könnte Dich auch interessieren

Die Sparkasse Wuppertal übernimmt 31 ausgebildete Bankkaufleute in die Festanstellung

Kompetenzzentrum Frau & Beruf Bergisches Städtedreieck stärken

Es ist geschafft: die Ausbildungszeit beim ESW ist vorbei