Die Strafzölle auf Stahl und Aluminium, die US-Präsident Donald Trump am Freitag (9. Dezember)n verfügt hat, könnten auch Wuppertaler Unternehmen treffen. So äußerte sich die Bergische Industrie- und Handelskammer. Wie und in welchem Ausmaß – das sei aber noch völlig unklar. Die meisten Wuppertaler Unternehmen, so die Kammer, seien sehr breit aufgestellt und würden ihre Waren vor allem innerhalb Europas oder auch nach Südostasien und hier meist nach China exportieren. Ganz von den USA abhängig sei im Bergischen kaum ein Unternehmen, in erster Linie seien es Automobilzulieferer. Weil deren Produkte aber sehr speziell seien, könnten Hersteller in den USA darauf kaum verzichten, glauben die Experten bei der IHK.

Es sei gut möglich, dass Trump, was viele Experten so sehen, mit seinen Strafzöllen deswegen langfristig scheitert.