Als nicht akzeptabel hat der Wuppertaler CDU Bundestagsabgeordnete und außenpolitische Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, die Rücknahme der Zustimmung des US-präsidenten Trump zum ausgehandelten Gipfelkommuniqué der G7 Staaten bezeichnet. Hardt: "Die harte und unnachgiebige Verhandlungsführung von US-Präsident Trump insbesondere in der Handels-, aber auch in der Klimapolitik war schon während des Gipfels schwer akzeptabel." Sein Schritt, nach dem Treffen dann noch die Zustimmung zu der Abschlusserklärung zurückzuziehen sei jedoch ein Affront.

Ohne Frage müsse man mit den USA im Gespräch bleiben. "Die sonstigen G7-Staaten sollten nun noch enger zusammenrücken, um Sachwalter einer vernünftigen Weltpolitik zu bleiben", fordert Hardt. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sei davon überzeugt, dass Trump mit seiner Politik in allererster Linie die USA und vor allem die US-Wirtschaft selbst schwäche.