Auf geht’s, BHC, in die Vorbereitung auf den zweiten Teil der Saison in der 2. Handball-Bundesliga.  Dabei muss BHC-Cheftrainer Sebastian Hinze zunächst auf fünf Nationalspieler und den verletzten Tomas Babak verzichten. „Wir werden zu Beginn viel athletisch in der Halle arbeiten uns aber auch handballerisch die Sachen vornehmen, die wir mit den gesammelten Erkenntnissen weiterentwickeln wollen“, blickt der Coach auf den für Freitag (12. Januar) terminierten Auftakt.

Nach den ersten drei Halleneinheiten steht für die Bergischen am Mittwoch (17. Januar) das erste Spiel auf dem Programm – ein nicht-öffentlicher Test gegen den Ligarivalen TUS Essen.Margarethenhöhe (TuSEM). Als Gast des Vohwinkeler STV bestreitet die „Löwen“ am 20. Januar (16 Uhr) ein Testspiel in der Sporthalle Nocken aus. Gegner ist der Bundesligist TV Hüttenberg. „Der Test unmittelbar vor der Haustür ist ein gern genommener und mittlerweile fester Bestandteil der Wintervorbereitung. Der VSTV schafft dort stets einen stimmungsvollen Rahmen und organisiert den Nachmittag für beide Mannschaften perfekt“, freut sich Hinze auf den Besuch am Nocken. Eintrittskarten zum Preis von 10 Euro für Erwachsene und 4 Euro für Kinder können per Email unter vvk@vstv-handball.de reserviert werden. Ein etwa verbleibendes Restkontingent ist am Spieltag vor Ort erhältlich.

Am letzten Wochenende im Januar wartet dann mit der zweiten Auflage des vom TV Verl

ausgerichteten Handball Cup 2018 ein Härtetest auf das Löwenrudel (wir berichteten bereits). „Eine echte Standortbestimmung wird Verl sicherlich noch nicht werden, denn ich erwarte die Nationalspieler an dem Wochenende noch nicht zurück, und wir werden so auch noch einiges ausprobieren und improvisieren“, so Hinze.

Als Generalprobe vor dem Restrundenauftakt hat sich Sebastian Hinze den 4. Februar im

Kalender markiert, wenn die Bergischen Löwen um 15 Uhr in der Kreissporthalle Stadthagen auf den Bundesligisten GWD Minden treffen. „Dann sind wir wieder komplett und wollen uns mit dem Test gegen Minden schnell wieder in Wettkampfverfassung bringen.“