Jetzt ist es endlich so weit: Am Samstag (10. März) steht nach fünf Absagen in Folge das erste Punktspiel für die Fußballer des Wuppertaler SV im Jahr 2018 auf dem Programm. Der Austragung der Regionalliga-Partie beim Tabellennachbarn SV Rödinghausen steht nichts entgegen.

Klar, dass die Mannschaft nach der fast viermonatigen Zwangspause – am 19. November spielte Rot-Blau letztmals um Punkte – jetzt heiß auf ihren ersten Einsatz ist. Ebenso klar ist aber auch, dass die Unsicherheit, wie die extrem lange Pause verkraftet wurde, groß ist. Immerhin gab es seit dem letzten Spiel acht Spielerwechsel – fünf Zu- und drei Abgänge – und einen neuen Trainer.

Gespannt auf den ersten Auftritt

Der frühere U19-Cheftrainer Christian Britscho, Nachfolger von Stefan Vollmerhausen, hatte durch die Zwangspause ja ausgiebig Gelegenheit das Team kennenzulernen. Er ist genauso gespannt auf den ersten Auftritt unter seiner Regie wie seine Akteure, von denen die langzeitverletzten Kevin Hagemann, Kevin Pytlik, Sandy Husic und Yassine Khadraoui sowie der noch gelbgesperrte Sascha Schünemann – die Sperre resultiert aus seiner früheren Tätigkeit bei Viktoria Berlin – fehlen werden.

Übrigens: Die Rödinghauser Mannschaft von Ex-Profi Alfred Nijhuis hat wie der WSV in diesem Jahr noch kein Punktspiel bestritten. Am letzten Wochenende gab es immerhin einen Test gegen Nord-Regionalligist TuS Havelse, den die Ostwestfalen mit 4:3 gewonnen haben.

  • Spielbeginn ist um 14 Uhr im Häcker Wiehenstadion, Auf der Drift 36 in 32289 Rödinghausen.