Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV und Stürmer Raphael Steinmetz gehen ab sofort getrennte Wege. Der Vertrag mit dem 23-Jährigen wurde am Montag (15. Januar) mit sofortiger Wirkung aufgelöst. „In beiderseitigem Einvernehmen“, wie es in solchen Fällen meist heißt. Steinmetz kam im Sommer 2017 von Rot-Weiß Oberhausen ins Stadion am Zoo. Hier kam er nur auf 14 Pflichtspiel-Einsätze, in denen er vier Tore erzielte. Seine Rückkehr nach Oberhausen war daher eigentlich nur eine logische Folge, zumal er sich in Interviews schon vor Monaten erklärt hatte, wie sehr er an RWO hänge.

Steinmetz selbst ist nach dem Transfer hoffnungsfroh: „Ich bin sehr glücklich wieder zu Hause zu sein. Manchmal lernt man etwas zu schätzen, wenn man es nicht mehr hat. Ich freue mich auf die Rückrunde mit den Kleeblättern und vor allem auf geile Spiele vor der neuen Tribüne.“

WSV-Sportvorstand äußerte sich so zur Vertragsauflösung: „Es gibt immer wieder Konstellationen im Leben, die nicht wirklich zueinander passen. Beide Seiten waren mit der Zusammenarbeit in den letzten Monaten nicht zufrieden.“