Hauptthema beim Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV ist das Schlagerspiel gegen Alemannia Aachen am Samstag (24. März). Kein Wunder, ist es doch das erste Heimspiel seit rund fünf Monaten. Zuvor allerdings steht am Dienstagabend (20. März) noch das Nachholspiel beim FC Wegberg-Beeck an.

WSV-Trainer erwartet hohen Aufwand

Klar, dass der WSV durchaus als Favorit in die Partie geht. Aber Trainer Christian Britscho geht von einer gehörigen Aufwand aus, den sein Team betreiben muss, um erfolgreich zu sein. Neben den Langzeitverletzten wird im Waldstadion nur Kapitän Gaetano Manno fehlen, der sich beim 1:1 in Köln einen Muskelfaserriss zugezogen hat.

Ein Punkt aus letzten sieben Spielen

„Hinten machen wir weiterhin zu viele Fehler, und vorne fehlt uns die letzte Konsequenz. Dann kannst Du in der Regionalliga gegen eine Mannschaft wie Wattenscheid, die über entsprechende Qualität verfügt, nicht punkten. Kämpferisch haben wir aber alles gegeben“, stellte Wegberg- Beecks Teamchef Friedel Henßen nach der 2:5-Niederlage beim Tabellen-Achten SG Wattenscheid 09 am letzten Spieltag fest.

Damit wartet das Team vom Niederrhein in der Liga seit 3. November 2017 (1:1 in Oberhausen) auf einen Punkt. In den letzten sieben Meisterschaftsspielen kam der FC zu einem Torverhältnis von 7:26. Es müssen also dringend Punkte her, will der Tabellendrittletzte nicht weiter Boden im Kampf um den Klassenverbleib verlieren.