Zehn Jahre ist es her, seit der Wuppertaler SV zum letzten Mal im DFB-Pokal vertreten war. Mit 2:5 schied der damalige Regionalligist im Gelsenkirchener Stadion vor über 61.000 Zuschauern gegen Bayern München aus. Miro Klose (2), Daniel van Buyten, Luca Toni und Hamin Altintop schossen damals die Bayern ins Viertelfinale. In diesem Jahr hat der Anlauf zur erneuten Teilnahme bis ins Viertelfinale des Niederrheinpokals gereicht. Jetzt müssen die Schützlinge von Trainer Stefan Vollmerhausen beim TV Jahn Dinslaken Hiesfeld gewinnen, um zum vierten Mal in Folge das Halbfinale des Verbandswettbewerbs zu erreichen.

Am Samstag (25. November) tritt der Wuppertaler Regionalligist bei klassentieferen Gegner am Niederrhein an. Der ist als Oberliga-Dritter keinesfalls zu unterschätzen. In der Saison 2013/14 gab es – gleichfalls im Niederrhein-Pokalviertelfinale – für die Hiesfelder gegen den WSV einen 6:5-Sieg nach Elfmeterschießen. Beide Teams spielten damals in der Oberliga, der WSV beendete die Saison als Tabellendritter.

Silvio Pagano bleibt der Pechvogel der Rot-Blauen. Nach seinem Muskelbündelriss stand er zuletzt beim Spiel in Bonn wieder auf dem Platz – und zog sich am gleichen Oberschenkel erneut einen Faserriss zu. Pagano wird wohl erst nach der Winterpause auflaufen können. Da Joshua Mroß im Training über Rückenschmerzen klagte und bei Sebastian Wickl eine Knöchelverletzung noch nicht abgeheilt ist.


 

  • Anpfiff ist am Samstag (25. November) um 14 Uhr in der „Dorotheen-Kampfbahn“, Industriestr. 32 in Dinslaken.