WSV: Sieg gegen Zürich – Spielabbruch gegen Yverdon

Gegen den FC Zürich spielte der WSV 3:3 unentschieden..

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Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV schlägt sich im Trainingslager an der türkischen Riviera recht ordentlich. Nach einem beachtlichen 3:3 (1:1) nach zweimal 60 Minuten gegen den FC Zürich, Spitzenreiter der Schweizer „Super League“ (Tore: Niklas Heidemann, Marco Königs und Semir Saric), gab es am Samstag (15. Januar) gegen den Schweizer Zweitligisten FC Yverdon einen Spielabbruch beim Stande von 1:2 in der 76. Minute.

Lion Schweers gelang kurz vor der Pause der Anschlusstreffer, nachdem die Eidgenossen aus dem Kanton Waadt in der Westschweiz zwei Tore vorgelegt hatten (12., 32.). Schweers nutzte einen vom Schweizer Keeper nur schlecht abgewehrten Freistoß von Semir Saric. In der hart und teilweise unfair geführten Partie kam es unter anderem auch zur Rudelbildung und in der Folge zu Ordnungskräften auf dem Platz, den der WSV daraufhin verließ und das Spiel beendete.

Böiger Wind und Schiri-Verletzung Gründe für Abbruch

Gegenüber der Wuppertaler Rundschau erklärte WSV-Sportdirektor Stephan Küsters, man habe sich mit den Verantwortlichen des FC Yverdon darauf geeinigt, auf die Schlussviertelstunde zu verzichten. Als Gründe führte er unter anderem „den sehr böigen Wind und die Verletzung der Schiedsrichterin“ an. Die hatte sich nach dem Seitenwechsel als Assistentin betätigt. Die Westdeutsche Zeitung dagegen berichtet von einem Spielabbruch durch den neuen Schiedsrichter.

Die Equipe des WSV wird am späten Sonntagnachmittag in Wuppertal zurückerwartet.

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