Wie berichtet wird der Zugang zum Hauptbahnhof am Montag (20. November) geöffnet. Das betrifft aber nicht die auf dem Weg liegende sogenannten „Mall“. Trotzdem können die Bahnbenutzer auf ihrem Weg zu den Zügen einen Blick in die künftige Einkaufspassage werfen. Denn die ist zwar noch geschlossen, aber durch den zur Sicherung angebrachten Stacheldraht lässt sich durchaus schon ein Eindruck gewinnen. Und der zeigt einen sehr hellen und futuristisch anmutenden Bereich.

Der Innenausbau der einzelnen Ladenlokale mit insgesamt 2.400 Quadratmeter Fläche wird in diesem Jahr nicht mehr starten. Trotzdem ist geplant die „Mall“ bis Ostern, also Ende März, zu eröffnen. Bis dahin soll nachts ein Sicherheitsdienst den Bereich beobachten. Und auch die Polizei wird nach eigenen Angaben hier Streife gehen.

Wann genau die ersten Bahnreisenden am Montag den neuen kürzeren und weniger beschwerlichen Weg in die Innenstadt nehmen können, hat die Stadt noch nicht bekannt gegeben. Das liegt daran, dass noch einige Restarbeiten zu erledigen sind und deshalb bis zur letzten Minute am Objekt gearbeitet wird. Noch nicht in Betrieb gehen kann der Aufzug zwischen Eingangsbereich und Gleisübergang. Das wird erst erfolgen, wenn die „Mall“ an die Bahn übergeben worden ist – in ein paar Wochen. Solange müssen hilfebedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger, die die 1,50 Meter Höhenunterschied allein nicht überwinden können per Klingel die Hilfe des Bahnpersonals anfordern.