Auch wenn es immer wieder den Einen oder Anderen gibt, der das Gegenteil beweisen möchte:  Das perfekte Verbrechen gibt es nicht. Weil wir bei allem was wir tun, Spuren hinterlassen. An jedem Ort, an allem, was wir anfassen. Manchmal sogar mit dem, was wir schreiben! In amerikanischen Krimis liefern dann meist kautzige Experten den entscheidenden Hinweis. Wie aber sieht die Realität aus?

Im vorliegenden Fall war es schlicht Polizeiroutine, die auf die Spur der Täter führte. So passiert auf dem Carnaper Platz. Bei einer Kontrolle der dort parkenden Autos waren den Polizeibeamten bei einigen Fahrzeugen die Kennzeichen aufgefallen. Stand doch da auf den Stempeln „Nordrehin-Westfalen“. Also offensichtlich eine Fälschung! Bei der anschließenden Überprüfung stellte sich heraus, was die Beamten bereits ahnten: Die Autos waren gestohlen. Bisher blieb die Fahndung nach den Tätern mit den offensichtlichen Problemen der Rechtschreibung jedoch ohne Erfolg.