In den kommenden beiden Wochen muss im Bereich der „Bembergbrücke“ mit Verkehrseinschränkungen gerechnet werden. Die 1952 gebaute Bembergbrücke führt die B7 in Höhe der Bembergstraße über die Wupper.

Das Bauwerk wurde 2017 bis zur Öffnung der B7 bereits abgedichtet. Durch den Teilaustausch von korrodierten Stahlbauteilen im Bereich der Übergangskonstruktion, musste das Fugenband auf der Ostseite herausgetrennt werden. Es konnte aufgrund der höheren Außentemperaturen im Frühjahr und Sommer 2017 nicht wieder eingebaut werden, weil der Fugenspalt wegen der größeren Ausdehnung des Brückenbauwerks zu weit geschlossen war.

Dieser Fugenspalt hat jetzt im Winter ausreichend Spiel, so dass die Arbeiten durchgeführt werden können. Das Fugenband schützt die Lagerbänke mit den neuen Lagern vor eindringendem Regenwasser.

In den nächsten beiden Wochen ab dem 31. Januar wird hierfür beginnend auf dem Gehweg auf der Südostseite der Verkehr immer spurweise nach Norden tageweise fortschreitend eingeschränkt. Die Fußgänger werden beidseitig durch Absperrschranken geführt. Wenn die Arbeiten auf der Nordseite angekommen sind, muss die Ausfahrt aus der Bembergstraße noch einmal für drei Tage gesperrt werden. Sie wird in dieser Zeit zur Sackgasse. Für 2018 ist auch noch die Sanierung der Randbereiche der Gehwege mit Erneuerung der Geländer vorgesehen. Unterseitige Korrosionsschutzmaßnahmen können unabhängig vom Verkehr beseitigt werden.