Barmen gilt seit kurzem ja offiziell als „Nebenzentrum“. Das soll jedoch mit Millionenaufwand herrausgeputzt werden. Neues Pflaster und eine neue Beleuchtung im Bereich Schuchardstraße, Rolingswerth, Heubruch und Lindenstraße sind die ersten Maßnahmen, die die City Barmen noch in diesem Jahr aufwerten sollen. Auch der Werth, 1963 als erste größere Fußgängerzone in Deutschland gebaut, wird aufwändig saniert. Auf einer Veranstaltung der ISG Barmen-Werth wurden die Maßnahmen vorgestellt, die mit insgesamt 13 Millionen Euro gefördert werden. Um die Umgestaltung konzeptionell zu untermauern, werde zusätzlich die „Qualitätsoffensive Innenstadt Barmen“ gestartet, so die ISG, die damit das künftige Profil der Barmer City in den Bereichen Handel, Räume und Wohnen schärfen will.