Alles klar für den Wuppertaler „Narrenlindwurm“. Wie wir am 13. Januar berichtet haben, stand der Karnevalszug unter „Finanzierungsvorbehalt“. Den konnte das Carneval-Comitee-Wuppertal (CCW) jetzt aufheben. Die seinerzeit noch fehlenden Gelder für den Zug haben sich die Karnevalisten inzwischen gesichert, der Zug wird am 11. Februar durch Wuppertal rollen. Gegenüber der Westdeutschen Zeitung (WZ) erklärte CCW-Präsident Wilfried Michaelis: „Es ist hundertprozentig sicher, dass der Zug fährt. Die, die uns bereits unterstützen, haben jetzt noch mehr Geld gegeben“

An den Kosten des Narrenzuges in Höhe von 8.000 bis 9.000 Euro beteiligt sich die Stadt Wuppertal nur mit einem kleinen Zuschuss von 2.500 Euro. Größte Posten in der Kostenkalkulation sind die Absperrungen, der Rettungsdienst und die Verkehrskadetten. Die Kosten für die Reinigung und die Terrorabwehr (LKW-Sperren) werden dagegen von den Entsorgungsbetrieben der Stadt (ESW) getragen.

  • Der Rosensonntagszug fährt in geraden Jahren immer von Westen nach Osten. Am Sonntag, 11. Februar startet er gegen 13.30 Uhr an der Ecke Hofkamp/Wupperstraße und zieht dann über die Friedrich-Engels-Allee bis zur Brändströmstraße.