Hui, war das ein Wetter am Montag (27. November). Petrus hat aber nun gar keine Rücksicht genommen auf die Eröffnung der Wuppertaler Weihnachtsmärkte. Schausteller, die mürrisch dreinblickend verloren an ihren Karussells standen, Budenbetreiber, die vergeblich auf Kundschaft warteten, und Glühweinstände, bei denen sich die Freunde des alkoholischen Heißgetränks zumindest am Nachmittag eng unter den Regenschutz drängelten. Sie prägten das Bild in der Elberfelder City beim Lichtermarkt genauso wie auf dem Barmer Weihnachtsmarkt auf dem Johannes-Rau-Platz und dem Mittelalterlichen Märchenmarkt auf dem Laurentiusplatz.

Unterm Strich haben sich die Wuppertaler aber vom Wetter zum Start der Weihnachtsmarkt-Saison nur mittelmäßig beeindrucken lassen. In Barmen zum Beispiel war der Besuch ab etwa 16 Uhr "ganz gut", wie ein Glühweinstand-Betreiber einschätzte.

Wettermäßig ist also deutlich Luft nach oben. Nachhaltige Besserung ist allerdings den Prognosen der Meteorologen zufolge nicht in Sicht. Es bleibt nasskalt, die Niederschlagsmengen gehen allerdings zurück (Quelle: wetteronline.de)..