Zu dem Mann, der am Wuppertaler Hauptbahnhof mit einem fremden Kind vor eine einfahrende S-Bahn gesprungen ist, wurden inzwischen weitere Details bekannt. Danach hatte das Amtsgericht Gelsenkirchen den psychisch auffälligen 23-Jährigen bereits unter Betreuung gestellt.

Nach der Tat in Wuppertal hat ein Facharzt für Psychiatrie ihm eine schizophrene Psychose bescheinigt. Als Folge erging eine richterliche Anordnung, den Gelsenkirchener in eine geschlossene Psychiatrie einzuweisen.