Der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Helge Lindh (SPD) hat sich an mehreren Stellen in der Stadt ein Bild von den erheblichen Sachschäden des schwersten Unwetters seit Jahrzehnten gemacht. Dabei tauschte er sich mit Einsatzkräften des Technischen Hilfswerks (THW) und der Freiwilligen Feuerwehr Cronenberg aus und besuchte unter anderem den Campus Haspel der Universität Wuppertal und das CBT Wohnhaus Edith Stein.

„Die schweren Schäden des Starkregens sprechen eine eindeutige Sprache: Wuppertal braucht schnelle und unbürokratische Hilfe bei der Beseitigung von Schäden an öffentlichen Gebäuden, Straßen und Gehwegen. Ich fordere die Landesregierung auf, hier zügig zu handeln!“, erklärt Lindh.

„Das schwere Unwetter brachte Verwüstung, Zerstörung und Gefahr in unsere Stadt. Es brachte aber auch eine unglaubliche Solidarität, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt unter den Wuppertalerinnen und Wuppertalern hervor. Neben den hauptamtlichen Einsatzkräften waren viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer daran beteiligt, dass der Schaden beseitigt und niemand schwer verletzt wurde", so Lindh. Das habe man auch den Einsatzkräften des Technischen Hilfswerks Wuppertal und der freiwilligen Feuerwehr zu verdanken. Lindh: "Ohne Sie wäre die Ausnahmesituation angesichts des Unwetters in Wuppertal nicht zu bewältigen gewesen. Ich bin beeindruckt, wie professionell die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer organisiert sind."