Ekelhaft: Zugemüllte Parks, Hundekot im Spielplatzsand, die Eimer quellen über – und keiner fühlt sich zuständig. Zum Thema verdreckte Parkanlagen und Spazierwege bekommen wir von euch immer wieder Mails und Bilder mit der Bitte zugeschickt, mal einen Appell für mehr Achtsamkeit im Umgang miteinander zu starten.

So schreibt zum Beipiel Mike Hammer: „Die anhängenden Fotos habe ich heute morgen bei uns im Park am Rott gemacht. Diese Situation ist nun seit zwei Wochen so ..... mal ganz abgesehen davon, dass die Leute, welche die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner beseitigen nicht wissen, wohin mit der Tüte, ist es doch nicht gerade sehr einladend für Bürger, die sich hinsetzen wollen.“

Recht hat er. Dass die Zahl solcher „Tretminen“ auch im Stadtgebiet wieder deutlich zugenommen hat, beklagen jedoch inzwischen auch immer mehr Hundebesitzer, die sich über die schwarzen Schafe massiv ärgern. Und ob man auf einen schon übervollen Mülleimer noch immer unbedingt etwas draufpacken muss? Wenn wir alle etwas mehr soziale Verantwortung übernehmen würden, wäre das schon ein riesen Schritt zu mehr Sauberkeit im öffentlichen Bereich. Ein Versuch wäre es wert.