Hier gibt's Tipps für die Wuppertaler Kulturwoche von Montag (23. April) bis Sonntag (29. April). Den kompletten Terminkalender des Kulturbüros der Stadt Wuppertal findet ihr hier.

Montag (23. April)

Happy Hour: Eine Stunde Gospelsingen in der City-Kirche Gospelsingen. Wer Gospelmusik mag oder gerne singt oder zu Beginn einer Woche, nach der Arbeit, auf wunderschöne Weise zusammen mit anderen Menschen singend entspannen will, ist herzlich eingeladen. Keine Vorkenntnisse erforderlich.so kann die Woche beginnen.

  • 17 Uhr, City-Kirche Elberfeld, Kirchplatz 2 (Eintritt frei).

4. Kammerkonzert: Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Albert Roussel und Ernst von Dohnanyi, dargeboten vom Sinfonieorchester Wuppertal.

  • 20 Uhr, Historische Stadthalle, Johannisberg 40.

Die Hölle/Inferno: Schauspiel frei nach Dante Alighieri in der Fassung von Thomas Braus.

  • 21 Uhr: Opernhaus, Kurt Drees-Str. 4.
     

Dienstag (24. April)

Kurzfilm-Retrospektive: Gezeigt werden teilweise preisgekrönte Filme von Marina Jenkner und Christoph Müller, die seit 2001 zusammenarbeiten. Anschließend Möglichkeit zur Diskussion.

  • 19.30 Uhr, Die arme Poetin, Spitzwegstr. 7 (Eintritt 7,50 Euro)

Mittwoch (25. April)

„Wein-Lese“ Weltreise: Hans Richter und Kerstin Hardenburg führen durch eine unterhaltsame, humorvolle Weltreise. Sie präsentieren eine Selektion ihrer Lieblingstexte aus aller Welt und Andreas Orthmann dazu die passenden Tropfen, Baguette und Käse.

  • 19 Uhr, Glücksbuchladen, Friedrichstr. 52 (Eintritt 39 Euro),

Wildes Holz – Ungehobelt: Diese Männer pflegen einen rauen Ton! Sie wissen, wie man Gitarre, Kontrabass und Blockflöte zu einem musikalischen Holzinferno verarbeitet. Ungehobelt ist ihr Umgang mit den Instrumenten, aber umwerfend der Sound, den sie dabei erzeugen. Stilistisch grenzenlos machen Tobias Reisige, Markus Conrads und Anto Karaula seit Jahren handgedrechselte Holzmusik von Mozart bis Michael Jackson, die den Jazzfan aufhören lässt und Kleinkunstkennern zeigt, wo die Säge hängt.

  • 20 Uhr, Loch, Bergstr. 50 (Eintritt 20/erm. 10, VVK 18/9 Euro).

Donnerstag (26. April)

Schnappschuss #6: Das spontane leichtfüßige Format des Schauspiels Wuppertal.

  • 12 Uhr, Mensa der Bergischen Universität, Gebäude ME.

47. Wuppertaler Rudelsingen: Hits und Gassenhauer von gestern bis heute. Von ABBA, Adele, Beatles, über Elvis, Grönemeyer, Lindenberg, Marius, und Nena bis zu Prince, Rolling Stones, Udo Jürgens und viele viele mehr – live vom Sänger und Pianisten begleitet. Die Texte werden per Beamer an die Wand projiziert.

  • 19.30 Uhr, Börse, Wolkenburg 100 (Eintritt 10/erm. 8 Euro).

The Dimps: Good vibes, love & light. Ende 2015 trafen sich die Mitglieder der Essener Band The Dimps zum ersten Mal um sich diesem Motto zu widmen. Heraus kam ein bunter Mix aus funkigem Reggae und Hip Hop, der leicht ins Ohr geht und den Zuhörer zum Mitwippen bringt.

  • 20 Uhr, Swane Café, Luisenstr. 102a.

Pierre Bensusan (F) - Acoustic Guitar: Journalisten, Musikerkollegen und Fans stimmen einmütig ein Loblied an, wenn die Rede auf das Gitarrenspiel von Pierre Bensusan kommt. Niemanden lässt es unberührt, wenn er völlig im Alleingang sein Instrument erklingen lässt und der Hörer sich im Klang eines ganzen Orchesters wähnt.

  • 20 Uhr, Bürger-Bahnhof Vohwinkel, Bahnstr. 16 (Eintrit: 18/VVK 15 Euro).

ORT-Festival „Improvisation! Vom Solo bis Tutti“: Zum ersten Mal kooperiert die „Peter Kowald-Gesellschaft/ort“ beim jährlichen April-Festival mit dem Verein „unerhört“, der seine Konzerte unweit vom ORT in der Sophienkirche veranstaltet. Bei beiden ist die Improvisierte Musik ohnehin im Programm fest verankert – gemeinsam wollen beide Veranstalter die Improvisierte Musik beim Festival jedoch neu beleuchten.

  • 20 Uhr, ORT, Luisenstr. 116 – auch am Freitag, 19.30 im ORT sowie um 20.30 Uhr in der Sophienkirche, Sophienstr. 3b (Eintritt 15/erm. 6 Euro je Abend, 25 Euro Festivalticket für beide Abende).

Freitag (27. April)

Der alte König in seinem Exil - von Arno Geiger: Das Kinder- und Jugendtheater bringt Arno Geigers Buch lebendig und humorvoll auf die Bühne. In seiner tief berührenden und zugleich komischen Geschichte erzählt er von einem Leben, das es immer noch zutiefst wert ist, gelebt zu werden. Und ebnet uns damit zugleich einen Weg, wie wir als Betroffene mit Demenz umgehen können.

  • 19 Uhr, Färberei, Peter-Hansen-Platz 1 (Eintritt 9/erm. 6 Euro).

Pension Schöller: Komödie von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby in der Bearbeitung von Jürgen Wölffer.

  • 19.30 Uhr, Opernhaus, Kurt-Drees-Str. 4.

Friday Night Jazz Club feat. Ellington Trio: Das hochkarätig besetzte Ellington Trio interpretiert originell und zugleich traditionsbewusst die Melodien des großen amerikanischen Komponisten, Pianisten und Big Band Leiters Duke Ellington.

  • 20 Uhr, Bandfabrik, Schwelmer Str. 133 (Eintritt 14/VVK 12 Euro).

Sauna: Der aktuelle deutschsprachige Indierock ist längst keine Hamburger Schule mehr. Eine Band aus München schickt sich jetzt an, in diesen illustren Kreis aufgenommen zu werden: Sauna paaren klassische und moderne Indie-Elemente, lassen mal kurz eine Referenz auf DDR-Rock aufblitzen, um unmittelbar darauf wieder verrückte Samples und mehrstimmige Vocals aus dem Ärmel zu schütteln, die man sofort mitsingen kann.

  • 20 Uhr, Börse, Wolkenburg 100 (Eintritt 13/VVK 9 Euro).

David Blair - What Are You Trying To Say: David Blair, kanadischer Singer/Songwriter, bekannt für sein immer präsentes Lächeln, seine kurzweiligen Geschichten sowie für seine energiegeladenen Tanzbewegungen, wird von seinen Fans und von Musikexperten als charismatisch, charmant, herzlich und „ansteckend fröhlich“ beschrieben.

  • 20 Uhr, Kontakthof, Genügsamkeitstr. 11 (Eintritt 14/VVK 10 Euro).

Samstag (28. April)

Märchenführung: Märchenerzählerin Ingrid Reinhardt führt Kinder (nur in Begleitung von Erwachsenen) und Junggebliebene durch den Vorwerk-Park zu Teichen und lauschigen Plätzen. Um Anmeldung (Telefon 0202-4660139) und Spende für die Vorwerk-Park-Stiftung wird gebeten. Achtung: Keine Führung bei dauerhaftem Regen.

  • 15 Uhr, Treffpunkt: Springbrunnen am Toelleturm (Erwachsene 5 Euro, Kinder frei)..

PAARE - Fotografien von Thomas Höing: In der Ausstellung zeigt Höing eine Auswahl seiner Fotografien, die sich thematisch mit zwei zusammengehörenden Dingen auseinandersetzen. Es handelt sich dabei um Menschen, Tiere und Formen, die Höing gefunden hat. Oft bilden seine Paarungen nur für den Bruchteil eines Augenblicks eine formale Zusammengehörigkeit, ohne sich gesucht zu haben, ja ohne es gar zu bemerken.

  • 16 Uhr, Hebebühne Kunst- und Kulturverein, Mirker Str. 62. Die Ausstellung läuft bis 27. Mai.

Hoffmanns Erzählungen: Wiederaufnahme der fantastischen Oper von Jacques Offenbach.

  • 18.30 Uhr, Opernhaus, Kurt Drees-Str. 4 (Aufführungsdauer 3 Stunden 40 Minuten).

Bergische Musikschule „Frieder stellt vor...“: Frieder Abeßer ist ein bekannter Musiker (Gitarrist, Sänger z.B. bei barrenstein) und Lehrer an der Bergischen Musikschule. Immer wieder gibt er jungen Musikern die Gelegenheit, in der Färberei die Bühne zu erobern und mischt deren Musik mit der von erfahrenen Musikern, was abwechslungsreiche und spannende Abende verspricht.

  • 19.30 Uhr, Färberei, Peter-Hansen-Platz 1 (Eintritt 8/erm. 6 im VVK 6/4 Euro).


Mädchen in Not: Schauspiel von Anne Lepper, in dem sie im wörtlichen Sinne die „Puppen tanzen“ lässt.

  • 19.30 Uhr Theater am Engelsgarten, Engelsstr. 18 (auch am 29. April, 18 Uhr).

Sonntag (29. April)

Je oller – je doller: Eine kabarettistische Lesung von Senior Wolfgang Welter nicht nur für Senioren. Die humorige Nabelschau – stilgerecht mit Kaffee & Kuchen – versammelt Lieder und Geschichten von Albrecht, Frankenfeld, Mockridge, Storm, Reinecker und anderen.

  • 16 Uhr, Bandfabrik, Schwelmer Str. 133 (Eintritt 9 Euro).

Liberazione: Die Barockoper von Francesca Caccini war die erste Oper der Musikgeschichte, die von einer Komponistin verfasst wurde.

  • 18 Uhr, Opernhaus, Kurt-Drees-Str. 4.

Swing Kabarett Revue: Mit der fröhlichen und „beswingten“ Musik macht die Swing Kabarett Revue mit ihrem Programm „Wochenend und Sonnenschein“ richtig Lust auf den Frühling Die schönsten musikalischen Schätze findet man unter den Schlagern der 1920er und 1930er Jahre, packt sie in ein swingend, jazziges Umfeld mit einer Prise Kabarett und gekonntes Entertainment.

  • 19 Uhr (Einlass 18 Uhr), Cafe Ada, Wiesenstraße 6 (Eintritt 14/VVK 12 Euro).