Hier gibt's Tipps für die Wuppertaler Kulturwoche von Montag (16. April) bis Sonntag (22. April). Den kompletten Terminkalender des Kulturbüros der Stadt Wuppertal findet ihr hier.

Montag (16. April)

La Cité des Dames – MuZIKHallucination: Musik der Körper, Instrumente in Bewegung, Einsicht in die Arbeitsweise und Kreativität der Choreographin Pina Bausch. Mit Studierenden und Lehrenden der Hoichschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal. Show choreografiert von Eddie Martinez (Tanztheater Wuppertal)

  • 19.30 Uhr, Hochschule für Musik und Tanz, Sedanstr. 15 (Eintritt frei).


Dienstag (17. April)

„Verhaftung in Granada“: In seinem neuen Buch bewältigt der deutsch-türkische Schriftsteller Doğan Akhanli seine Verhaftung in Granada im Sommer 2017 und ihre Folgen: Die Türkei hatte die Auslieferung des deutschen Staatsbürgers aus Spanien über Interpol betrieben.

  • 19 Uhr, Buchhandlung v. Mackensen, Friedrich-Ebert-Straße/Laurentiusstr. 12 (Eintritt frei, Spenden willkommen). Um Anmeldung bis zum 13. April unter Telefon (0202) 304001 wird gebeten.

Wolfgang Eichler – Piano Café: Ein Mann, ein Klavier, und die vielen musikalischen Facetten, die sich daraus ergeben, präsentiert in Form eines zeitgemäßen Klavierabends.

  • 19 Uhr, Kontakthof, Genügsamkeitstr. 11 (Eintritt frei, Spenden erbeten).

Johannes Brand – Sing mal: Das Gute-Laune-Singen, Public Singing quer durch alle Genres und Zeiten. Evergreens, Gassenhauer, Schlager, Volkslieder, Chart-Hits. Lieder, Pop, Country oder Rock'n'Roll.

  • 19.30 Uhr, Bürger-Bahnhof Vohwinkel, Bahnstr. 16 (Eintritt 10/VVK 9 Euro).

Mittwoch (18. April)

Hermann Hesse – Gedichte, Prosa, Briefe, Leben: Seit über 35 Jahren ist Klaus Grabenhorst unterwegs als Schauspieler, Sänger und Erzählkünstler. Heute liest er aus Werken des deutsch-schweizerischen Literatur-Nobelpreisträgers.

  • 19 Uhr, Glücksbuchladen, Friedrichstr. 52 (Eintritt 9,80 Euro).

Auf den Spuren von Béla Bartók: Im Vortrag wird aufgezeigt, welche Vorgaben der ungarische Komponist, Pianist und Musikethnologe beim Komponieren nationaler Musik für sich in Anspruch nahm. Ausgewählte Musikbeispiele und neuere musikwissenschaftliche Forschungen werden das verdeutlichen.

  • 19.30 Uhr, Hochschule für Musik und Tanz, Sedanstr. 15 (Eintritt frei).

Donnerstag (19. April)

Benga Blues aus der goldenen Zeit Ostafrikas: Der Kenianer Winyo ist ein Sänger, Gitarrist und Liedermacher von großer Sensibilität und Musikalität. Er ist begehrter Komponist und Liedermacher, der die letzten 15 Jahre viele Songs für bekannte Pop-Künstler in Ostafrika geschrieben hat. Peter Akwabi komponiert und lehrt seit über fünf Jahrzehnten Musik.

Besetzung: Winyo (Gitarre, Gesang), Peter Akwabi (Gitarre, Gesang), Boaz Jagingo aka Dr. Koguodo (Orutu, Ohangla Perkussion, Oporo, Gesang).

  • 18 Uhr, Hauptkirche Unterbarmen, Martin-Luther-Str. 11 (Eintritt frei, um Spende wird gebeten).

Next Generation Konzert mit Love To China: Erweckt durch eine Boilerroom Session in den Berliner Untiefen wabert ein Gedanke zwischen drei Musikern durchs Netz … mehr Ideen, mehr Liebe. Besetzung: Demian Kappenstein (drums, fx), Lutz Streun (bass clarinet, fx), Pablo Giw (trumpet, fx).

  • 20 Uhr, Loch, Bergstraße 50 (Eintritt 10/erm. 5 Euro, im VVK 8/4 Euro).

Bühne Frei! Special mit Madline & Jay: Die Sängerin Madline und der Gitarrist Jay musizieren schon seit Jahren in der Band "neXus" zusammen. Seit einiger Zeit sind die beiden nun auch als Duo auf der Bühne. Die Songauswahl – mal rockig, mal jazzig, mal baladesk – ist auf Madlines facettenreiche und kraftvolle Stimme mit hohem Wiedererkennungswert ausgelegt.

  • 20 Uhr, Swane Café, Luisenstr. 102a (Anmeldung über Facebook erwünscht).

Freitag (20. April)

Blechbläserabend: Vortragsabend mit Studierenden der Blechbläserklassen. Mitwirkende: Cyrill Sandoz (Trompete), Peter Stuhec (Posaune), Clara Christine Hohorst (Horn).

  • 19.30 Uhr, Hochschule für Musik und Tanz, Sedanstr. 15 (Eintritt frei).


Liberazione: Diese Barockoper ist die erste Oper eine Komponistin der Musikgeschichte.

  • 19.30 Uhr, Opernhaus. Kurt-Drees-Str. 4.


Nightradio 2 – Plugged In: Stefan Waltz und sein Alter Ego Aristoteles Buenaventura swingen, rocken und bluesen als 24-Stunden-Radiostation.

  • 19.30 Uhr, Theater Am Engelsgarten, Engelsstr. 18.

The Black Bees: Die Black Bees kann man nicht sofort greifen, man muss sie erhören. Keine aus der Retorte gesprungene Newcomerband, sondern ernsthafte Künstler, ehrliche Arbeiter, die ihren eigenen Sound kreiert haben. Kraftvoll und laut, tiefgründig, soulig und bezaubernd und dann wieder schmetternd und kantig wie eine in die Jahre gekommene Industriemaschine.

  • 20 Uhr, Loch, Bergstr. 50 (Eintritt 12/erm. 6 Euro, im VVK 10/5 Euro).

poco piu - Harfenpop und Percussionsoul: Raffiniert mischen die Vollblutmusiker Cordula Poos und Markus Reich instrumentale Weltmusik mit deutschsprachigem Pop, Chanson, eigene Songs und Arrangements ausgewählter Pop-Perlen zu einem faszinierenden Klangkosmos.

  • 20 Uhr, Färberei, Peter-Hansen-Platz 1 (Eintritt 14/eerm,. 12 Euro; im VVK 12/10 Euro).

It's All Baout The Groove: So lautet das Motto der Gruppe SuperStrut. „Uns geht's ganz klar um den mächtigen, erdigen Live-Sound, den eine neunköpfige Band produziert. Aber stets - just for Fun(k). Der steht immer an erster Stelle.“


 

  • 20 Uhr, Bürger-Bahnhof Vohwinkel, Bahnstr. 16 (Eintritt 12/VVK 10 Euro). Teilbestuhlte Veranstaltung.


 

Greyhound´s Washboard Band: Unter den Top 8 in der Welt mit ihrem urwüchsigen, akustischen Blues ist die Band Gewinner der German Blues Challenge 2017 und hat sich im Januar 2018 ins Finale des weltgrößten Bluescontests, der International Blues Challenge in Memphis gespielt.

  • 20 Uhr, Bandfabrik, Schwelmer Str. 133 (Eintritt 14/VVK 12 Euro).

Florian Franke: Neben einer charmanten und witzigen Bühnenshow sind es vor allem seine markante Stimme und seine Texte, die das Publikum reihenweise in den Bann zieht. Ob am Klavier oder an der Gitarre, jedes Konzert des Multiinstrumentalisten ist ein Unikat.

  • 20 Uhr, Kontakthof, Genügsamkeitstr. 11 (Eintritt 13/VVK 10 Euro).


Samstag (21. April)

Fünf Jahre madeinhofaue: Zum fünfjährigen Jubiläum der „madeinhofaue“ zeigen die Designer und Künstler der 4. Etage im Kolkmannhaus (Hinterhaus) Neues und Bewährtes (Ausstellung und Verkauf am 21. und 22. April).

  • 14 Uhr, Ateliers im Hinterhaus, Hofaue 53-55 (bis 19 Uhr, Sonntag 12 bis 18 Uhr).
     

Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer: In dem Theatermärchen nach Michael Endes Geschichte nehmen Jim, Lukas und die Lokomotive Emma kleine Zuschauer ab vier Jahren mit auf ihre abenteuerlichen Reise durchs tosende Meer.

  • 16 Uhr, Müllers Marionetten-Theater, Neuenteich 80 (weitere Termine: 22. April 16 Uhr, 25. April 10.30 Uhr sowie an fünf Tagen im Mai).

Tonleiter-Konzert ... einer Amsel zupfeifend: Mit Werken von Claude Debussy, Elliott Carter, Wolfgang Rihm, Salvatore Sciarrino, Maurice Ravel und Huw Watkins.

  • 19 Uhr, Skulpturenpark Waldfrieden, Pavillon, Hirschstraße 12 (Eintritt inkl. Parkbesuch 22 Euro/erm. 18 und 14 Euro).

Group Kumpo: Konzert und Tanz mit fünf senegalesischen Künstlern, die ihr Handwerk von Kindesbeinen an erlernt und seitdem stets verfeinert haben. 


  • 19.30 Uhr, Swane Café, Luisenstr. 102a (Eintritt frei).

Pension Schöller: Komödie von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby in der Bearbeitung von Jürgen Wölffler-

  • 19.30 Uhr, Opernhaus, Kurt-Drees-Str. 4.

Es könnte so schön sein: Gudrun Höpker, die Frau, die viele von WDR 2 kennen, sieht alles, vor allem die Dinge, die andere gerne übersehen. Genau darin steckt so viel Humor: ob es das uneinheitliche Klingelschild an ihrer Haustür ist, die liegende Tulpenpracht im Balkonkasten oder eine geliehene Plastiktüte. Urkomisch zeigt Gudrun Höpker mit dem Zeigefinger nicht auf andere, sondern auf sich selbst.

  • 20 Uhr, Kontakthof, Genügsamkeitstr. 11 (Eintritt 17/VVK 14 Euro).

Jo Aldingers Downbeatclub: Blues-basierte Riffs und kurzweilige Songstrukturen bilden das Fundament dieses Trios aus E-Gitarre, Hammondorgel und Drums. Jazzmusikalische Konventionen werden auf den Kopf gestellt, das Prinzip Solist und Begleitung abgemeldet. Der Downbeatclub agiert als Kollektiv, bedient sich lieber bei den Kollegen der Rockmusik und lässt eine Musik voller Kraft und Erlebnis entstehen.

  • 20 Uhr, Loch, Bergstr. 50.

Sonntag (22. April)

3. Familienkonzert: Unter dem Titel „Abenteuer Amerika“ erobern das Wuppertaler Sinfonieorchester und KIKA-Moderator Juri Tetzlaff die Neue Welt.

  • 11 Uhr, Historische Stadthalle, Johannisberg 40.

Gitarre zwischen Jazz, Klassik und Weltmusik: Der junge Gitarrist Denis Schmitz kreiert auf der sechs- und siebensaitigen Konzertgitarre, der E-Gitarre und zahlreichen Effektgeräten bezaubernde Melodien in aufbrausender Virtuosität. Der Preisträger des renommierten Barmenia Musikpreises und Master of Music mit Bestnote war zudem Meisterschüler unter anderem bei Peter Fischer und Markus Wienstroer.

  • 19 Uhr, Bandfabrik, Schwelmer Str. 133 (Eintritt 10/VVK 8 Euro).