Bei Kanalarbeiten an der Schloßbleiche im Herzen Elberfelds sind Bauarbeiter in fünf Metern Tiefe auf Metall gestoßen. Möglicherweise handelt es sich um eine Fliegerbombe oder eine Granate aus dem zweiten Weltkrieg.

Am Donnerstag (26. April) rückt der Kampfmittel-Räumdienst an, um genauer nachzusehen. Bestätigt sich der Verdacht, muss die Gefahrenstelle weiträumig in einem Radius von 250 Metern evakuiert werden. In diesem Umkreis liegen unter anderem Hauptbahnhof, ein Großteil der Fußgängerzone und die City Arkaden.

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