Damit war ja zu rechnen: Die zunächst blütenweiße Wände des neuen Tunnels Heidter Berg sind nach nur gut einer Woche bereits Opfer von „Schmierfinken“ geworden. Primitiv-Graffitis und Schriftzüge „zieren“ die Wände der erst Anfang März nach rund einem Jahr Bauzeit fertiggestellten Bahn-Unterführung. Viele Bürger wenden sich angewidert ab.

Nun sollen ja wie vor dem Neubau im alten Tunnel wieder Bilder des Fotografen Peter Krämer mit Motiven aus Barmen und Heckinghausen an den Wänden aufgehängt werden. Ob das die „Schmierer“ – von Graffiti-Kunst, die es auch gibt, kann man hier ja wohl kaum sprechen – künftig abhält?

Was meint ihr?