Da freuen sich die Macher des „ort“ im Elberfelder Luisenviertel. Eine Prämie von 5.000 Euro zahlt das NRW-Ministerium für Kultur und Wirtschaft aus dem Spielstättenprogrammpreis. Die Jury würdigte in diesem Jahr insbesondere den Einsatz für Nachwuchsbands und für regional wirksame Bands in der Programmgestaltung. Der „ort“ ist damit zum siebten Mal unter den Preisträgern. Bereits in den Jahren 2010 bis 2016 gab es die mit 5.000 Euro dotierte Prämie.

Das Preisgeld wird zu 100 Prozent wieder in die Programmgestaltung fließen und wird dabei helfen, den „ort“ auch weiterhin als lebendiges Forum der Improvisierten Musik, aber auch der Kommunikation und Begegnung in Wuppertal zu erhalten. Insgesamt wurden 2018 acht Spielstätten in NRW ausgezeichnet. Die Spielstätten-Programmprämie wird seit 2010 vom Landesmusikrat NRW vergeben und vom Ministerium Kultur und Wissenschaft finanziert. In der Jury vertreten waren Christina Fuchs (Musikerin), Thomas Baerens (Referatsleiter Musik, Ministerium Kultur und Wissenschaft NRW), Kornelia Vossebein, (Zeche Carl Essen), David Möllmann (Initiative muensterbandnetz.de) und Annette Maye (Musikerin).

Die Vergabe der Spielstättenprogrammprämien NRW findet am Montag (8. Januar) in Dortmund durch den Parlamentarischen Staatssekretär Klaus Kaiser statt.