Pinselohrferkel: Sechs auf einen Streich

Hier kommt das tierische R├Ątsel zum Wochenende: Was ist gestreift, kleiner als ein Kopf Salat und hat Ohren wie Mister Spock? Richtig: Ein Pinselohrferkelchen!
Bei den Pinselohrschweinen im Gr├╝nen Zoo Wuppertal ist wieder Nachwuchs eingetroffen. Am 2. Juni brachte die vierj├Ąhrige Sau ÔÇ×SissiÔÇť gleich sechs Ferkel zur Welt. Erst im August des vergangenen Jahres wurden zwei Jungtiere geboren und bescherten dem Gr├╝nen Zoo damit erstmals nach zw├Âlf langen Jahren wieder Pinselohrschweinnachwuchs.

Die Rotte, die damit nun insgesamt aus zehn Tieren besteht, kann jederzeit zwischen der Au├čenanlage und dem f├╝r Zoog├Ąste nicht einsehbaren Innenstall wechseln. ÔÇ×Sissi ÔÇť h├Ąlt sich mit ihren Ferkeln allerdings noch die meiste Zeit in der Innenanlage auf. Eines der Jungtiere ist jedoch bereits sehr unternehmungslustig und begleitet regelm├Ą├čig seine ├Ąlteren Br├╝der und seinen Vater ÔÇ×EberhartÔÇť auf die Au├čenanlage.

Die jungen Schweine tragen in den ersten Lebensmonaten helle Fellstreifen. Durch diese Zeichnung verschmelzen sie gewisserma├čen mit ihrer Umgebung und sind auf diese Weise gut getarnt. Jedes Jungtier hat ├╝brigens ein ganz individuelles Streifenmuster. Die Pinselohrschweine leben in den W├Ąldern, Savannen und S├╝mpfen West- und Zentralafrikas. Namensgebend f├╝r diese Schweineart sind ÔÇô wie man gut erkennen kann ÔÇô die pinselartigen Haarb├╝schel an ihren langen, spitzen Ohren.

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