Der Anfang ist gemacht. Am Montag (22. Januar) fand in der Aula der St. Laurentius Schule in Elberfeld die erste von vier öffentlichen Veranstaltungen im Rahmen des Wuppertaler Stadtentwicklungskonzeptes statt. Bürgerinnen und Bürger haben bei diesen Treffs die Möglichkeit, direkt mit dem Team des Stadtentwicklungskonzeptes Kontakt aufzunehmen und sich aktiv an der Erarbeitung des Konzepts zu beteiligen. Zum Start durften sie ihre Wünsche an die Zukunft Wuppertals formulieren und wichtige Themen für das Stadtentwicklungskonzept einbringen. Dazu dienten Rückmeldungen an vier Stationen. Hier waren Ideen, Fragen und Anregungen gefragt – und die Benennung von je drei besonders guten und problematischen Orten in der Stadt.

Zeitnahe Auswertung versprochen

Die Experten des die Konzepterarbeitung begleitenden niederländischen Entwicklungsbüros „De zwarte Hond“ mit einer Dependance in Köln versprachen alle Beiträge der Bürger zeitnah auszuwerten und Fragen zügig zu beantworten. Im Rahmen von drei „Zukunftswerkstätten“ bekommen die Bürger am 17. März, 21. April und 9. Juni dann die Gelegenheit den Expertinnen und Experten über die Schulter zu schauen und eigene Ziele und Prioritäten für Wuppertal zu benennen.

Ergebnisse der Arbeitstreffen und der Zukunftswerkstätten werden fortlaufend für alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler online bereitgestellt. Über das Kontaktformular habt ihr die Möglichkeit, mit den Autorinnen und Autoren des Stadtentwicklungskonzepts Kontakt aufzunehmen.