April und Mai haben schon ein paar sommerliche Tage gebracht. Viele von euch haben das schöne Wetter zum Sonnenbaden genutzt. Auch am Stausee Beyenburg tummelten sich wieder viele. Leider verhalten sich nicht alle rücksichtsvoll gegenüber ihren Mitmenschen und der Umwelt. So ist es in der letzten Zeit vermehrt zu Beschwerden von Anwohnern gekommen. Endloses Thema ist der Müll. Zudem kam es immer wieder zu Lärmbelästigung zum Teil bis weit in die Nacht hinein. 

Bitte denkt daran: Das Betreten der Wiese am Fischaufstieg ist nicht erlaubt. Darauf weisen Schilder hin. Es handelt sich um eine eingezäunte Betriebsanlage im Überschwemmungsgebiet, auf der auch Messeinrichtungen installiert sind. Das Verbot gilt nicht für die Wiese an der Straße „Vor der Hardt“. Wenn ihr euch an die Regeln haltet, sind ihr dort herzlich willkommen. 

Grillen und Zelten verboten, Müll bitte entsorgen 
An den Talsperren des Wupperverbandes, so auch am Stausee Beyenburg, sind Zelten sowie offene Feuerstellen und Grillen verboten. Achtet bitte auf entsprechende Schilder. Der Stausee Beyenburg liegt teils im Landschaftsschutzgebiet. Insbesondere an heißen Tagen besteht Brandgefahr. Die Erfahrung hat zudem gezeigt, dass leider Kohlereste aber auch erhebliche Mengen an Müll einfach liegen gelassen werden. Der Wupperverband appelliert an die Freizeitgäste, keinen Müll zu hinterlassen, sondern ihn ordnungsgemäß zu entsorgen. 

Damit die Freizeitnutzung an der Talsperre für alle Gäste ein entspanntes Vergnügen ist, appelliert der Wupperverband an alle, sich rücksichtsvoll zu verhalten und die Regeln zu beachten.
„Es ist wichtig, dass alle Besucher dazu beitragen, den Aufenthalt für sich selbst und andere angenehm zu gestalten. Bei Regelverstößen können Bußgelder verhängt werden“, macht der Wupperverband deutlich.