Vohwinkeler Schule unterstützt Uganda mit lebenswichtigem Wasserbrunnen

Schüler der Zion Nursery and Primary School bei der Eröffnungsfeier des Wasserbrunnens ©Eugen-Langen-Gesamtschule

Die Schulgemeinschaft der Vohwinkeler Eugen – Langen – Gesamtschule setzt ein Zeichen globaler Solidarität und humanitärer Hilfe

Die Eugen – Langen – Gesamtschule setzt ein Zeichen globaler Solidarität und humanitärer Hilfe, indem sie in Zusammenarbeit mit der Offenbacher Hilfsorganisation „Time to Help“ und der Nile Humanitarian Development Agency einen entscheidenden Schritt unternommen hat, um die Lebensbedingungen in Uganda zu verbessern. Auf dem Schulhof der Zion Nursery and Primary School wurde ein Wasserbrunnen errichtet, der nicht nur die Schülerinnen und Schüler der Schule, sondern auch bis zu 500 Menschen in den umliegenden Dörfern mit sauberem Trinkwasser versorgen wird.

Die feierliche Eröffnung dieses lebenswichtigen Wasserbrunnens markiert einen Meilenstein für die Gemeinschaft vor Ort. Geschäftsführer der Schule in privater Trägerschaft, Hasan Emil, kommentierte die Bedeutung dieser Aktion und betonte die nachhaltige Wirkung auf das Leben der Menschen in Uganda.

„Die Eugen – Langen – Gesamtschule ist glücklich, einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Uganda zu leisten. Solche humanitären Projekte entsprechen unserem Selbstverständnis als Schule, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Werte wie Empathie und soziale Verantwortung fördert“, sagte Frau Paul-Fey, die Schulleiterin der Eugen Langen Gesamtschule.

Frau Sahin, aus der Schulsozialarbeit der Schule, die dieses Projekt initiiert hat, äußerte sich ebenfalls zu der Bedeutung des Wasserbrunnens: „Als Schulsozialarbeiterin ist es mir ein Herzensanliegen, den Schülerinnen und Schülern zu zeigen, wie wichtig es ist, anderen Menschen in Not zu helfen. Durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern konnten wir einen konkreten Beitrag für die Gemeinschaft in Uganda leisten.“

Die Elternvertretung und die Schülerschaft der Eugen – Langen – Gesamtschule waren gleichermaßen begeistert von der Initiative. „Es ist großartig zu sehen, wie unsere Schule sich für solch wichtige Anliegen einsetzt und wie Lehrer, Schüler und Eltern gemeinsam dazu beitragen, positive Veränderungen in der Welt zu bewirken“, sagte Yvonne Howe, die Vorsitzende der Elternvertretung.

Die Schülersprecherin, Elif Durmaz, fügte hinzu: „Als Schülerinnen und Schüler sind wir stolz darauf, Teil dieses Projekts zu sein und einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Uganda zu leisten. Es zeigt, dass auch junge Menschen einen großen Einfluss haben können, wenn sie sich gemeinsam für eine gute Sache einsetzen.“

Die Eugen – Langen – Gesamtschule zeigt mit dieser Aktion ihr Engagement für eine gerechtere Welt und ermutigt andere Schulen und Organisationen, ihrem Beispiel zu folgen. Durch solche Initiativen wird nicht nur Hilfe geleistet, sondern auch das Bewusstsein für die dringenden Bedürfnisse von Menschen in Not geschärft.

Für weitere Informationen über die Eugen – Langen – Gesamtschule besuchen Sie bitte die Website unter www.el-ge.de oder kontaktieren Sie die Schule direkt.

PM Hasan Emil

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