Das Werksgelände der Vorwerk Elektrowerke in Wuppertal-Laaken wird neu ausgerichtet und saniert. Das bot dem Wupperverband die einmalige Chance, auch in diesem Bereich die Wupper zu renaturieren. So bekommt die Wupper nun mehr Raum und ein weitaus großzügigeres Flussbett. Die Landschaftsarchitekten BSS aus Neviges erdachten hierfür im Auftrage der Firma Vorwerk ein Gesamtkonzept, das die Renaturierung des Flusses über das Werksgelände hinaus auf einer Gesamtlänge von zirka 1.200 Metern vorsieht.

Diese Baustelle wird der Verein „neue ufer wuppertal“ gemeinsam mit Interessenten ansehen und sich von Landschaftsarchitekt Straßen, Vorwerk-Mitarbeiter Zoeller sowie Wupperverband und Umweltamt die Bedingungen erläutern lassen, unter denen dieses neue Stück Wupper entsteht.

Vorwerk öffnet dafür sein Werksgelände am Samstag (11. November). Wegen der üblichen Sicherheitsvorkehrungen im Vorwerk-Betrieb muss die Teilnehmerzahl auf 30 Besucher beschränkt werden. Die Teilnahme ist kostenlos, aber, wie bei „neue ufer“ üblich, wandert die Spendenbüchse mit.