Mitte Januar fegte Sturmtief Friederike über Europa. Auch Wuppertal war betroffen. Die Spuren sind auch gut vier Wochen später noch sichtbar. So sind Mitarbeiter der Stadt nach wie vor mit Aufräumungsarbeiten in Wäldern, Parks und Grünanlagen beschäftigt. Gefahr von beschädigten oder umgeknickten Bäumen geht aber nicht mehr aus. Das hat die Stadtverwaltung mitgeteilt.

In den Wäldern sind die Wege wieder begehbar, an und auf den Waldwegen liegende und angewehte Bäume sind beseitigt. Die kompletten Aufräumarbeiten werden aber voraussichtlich noch bis Juni dauern. Zunächst werden die Nadelbäume entfernt, weil sich hier der Borkenkäfer einnisten kann, danach kümmern sich die städtischen Mitarbeiter und Förster um die Laubgewächse.

Allerdings müssen Spaziergänger damit rechen, dass die Waldwege durch die Aufarbeitung und den Abtransport des Holzes stellenweise stark beansprucht werden. Erst nachdem das gesamte Holz abtransportiert ist, werden auch die Wegeschäden beseitigt.