In Wuppertal fand kürzlich ein Fachtag unter dem Titel „Schule fragt – Polizei antwortet“ statt, zu dem die Polizei rund 130 führende Vertreterinnen und Vertreter von Schulen sowie Betreuungseinrichtungen aus dem Bergischen Städtedreieck eingeladen hatte. Die Veranstaltung, die im Polizeipräsidium an der Friedrich-Engels-Allee stattfand, hatte das Ziel, den Dialog zwischen den Institutionen zu stärken und den Fachkräften praxisnahe Informationen zu vermitteln.Im Fokus der Veranstaltung standen Themen, bei denen Schule und Polizei häufig aufeinandertreffen, wie etwa Gewalt, Drogen, Medienmissbrauch und sexueller Missbrauch. Experten des Kriminalkommissariats für Kriminalprävention und Opferschutz gaben einen umfassenden Überblick über polizeiliche Präventionsangebote und standen den Teilnehmern für Fragen zur Verfügung.Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Fachtags war die Auseinandersetzung mit außergewöhnlichen, aber dennoch relevanten Situationen im schulischen Alltag. Es wurde erörtert, wie Lehrkräfte und andere Verantwortliche in Notfällen wie gewaltsamen Drohungen von Schülern, Amokverdacht oder der Anzeigeerstattung korrekt und sicher reagieren können. Ziel war es, den Fachkräften Handlungssicherheit in Krisensituationen zu vermitteln und so die Zusammenarbeit zwischen Schule und Polizei weiter zu verbessern.
Fachtag zur Zusammenarbeit zwischen Schulen und Polizei in Wuppertal
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