Studierende der Bergischen Universität Wuppertal verwandeln ehemaliges Bordell in Kunst- und Diskursraum
Wuppertal – Mit der Ausstellung „rot_licht – Körper, Kampf und Kunst“ setzen sich Studierende des Masterstudiengangs Public Interest Design der Bergischen Universität Wuppertal intensiv mit der Geschichte und Wirkung des Rotlichtmilieus auseinander. Vom 14. bis 28. März 2025 wird das frühere Eros-Center an der Wesendonkstraße 18 in Elberfeld in einen Ort der künstlerischen Auseinandersetzung und Reflexion verwandelt.
Die Ausstellung widmet sich den vielfältigen Aspekten des Rotlichts – von seiner historischen Bedeutung bis zu zeitgenössischen Perspektiven auf Körperlichkeit, Intimität und gesellschaftlichen Widerstand. Dabei stehen Fragen nach der Trennlinie zwischen Privatheit und Öffentlichkeit sowie zwischen Sichtbarem und Verborgenem im Mittelpunkt.
Das ehemalige Bordell dient dabei als bewusst gewählter Ausstellungsort, der die thematische Auseinandersetzung mit dem Rotlichtmilieu verstärkt. Die Ausstellung soll Besucherinnen und Besucher dazu anregen, sich mit den gesellschaftlichen und kulturellen Dimensionen des Themas auseinanderzusetzen.
Interessierte können die Ausstellung donnerstags bis samstags von 17 bis 20 Uhr sowie sonntags von 16 bis 19 Uhr besuchen.
Ausstellung beleuchtet die Facetten des Rotlichts
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