Bevorzugte Streckenführung steht fest
Die Planungen für den neuen Wuppertaler Radring im Zuge der Bundesgartenschau 2031 schreiten voran. Nach Angaben der Stadtverwaltung wurde inzwischen die bevorzugte Trassenführung festgelegt. Der rund 35 Kilometer lange Rundkurs soll zentrale Radwege der Stadt miteinander verknüpfen und insbesondere die Nordbahntrasse sowie die Sambatrasse verbinden.
Ausbaukosten von rund 25 Millionen Euro erwartet
Ein Teil der vorgesehenen Strecke ist bereits vorhanden. Nach aktuellem Stand entfallen etwa 15 Kilometer des geplanten Radrings auf bestehende Wege. Für die noch erforderlichen Ausbaumaßnahmen kalkuliert die Stadt mit Investitionen von rund 25 Millionen Euro. Zur Finanzierung setzt die Verwaltung auf Fördermittel. Die notwendigen Mittel sind bereits im Haushaltsentwurf für die kommenden Jahre berücksichtigt.
Verbesserte Anbindung für Schulen, Unternehmen und Bahnhöfe
Besonders die südlichen Stadtteile sollen von dem Vorhaben profitieren. Nach den vorliegenden Planungsunterlagen wird der Radring zahlreiche Schulen, Unternehmen sowie wichtige Bahnhöfe direkt an das bestehende Radwegenetz anbinden. Ziel ist es, die innerstädtische Mobilität zu stärken und die Vernetzung wichtiger Standorte weiter zu verbessern.
Informationsveranstaltung im November geplant
Die Öffentlichkeit soll im weiteren Planungsverlauf umfassend informiert werden. Für den 12. November 2026 ist eine Informationsveranstaltung in der Sparkasse am Johannisberg vorgesehen. Dort will die Stadt die bisherigen Planungen vorstellen und über den vorgesehenen Streckenverlauf informieren.
Planungen für Radring zur Bundesgartenschau 2031 konkretisieren sich
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