Die Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Hagen, Wuppertal und Köln wird planmäßig am Freitagabend um 21 Uhr abgeschlossen. Trotz des fristgerechten Endes der monatelangen Bauarbeiten kommt es auf einzelnen Abschnitten zunächst weiterhin zu Einschränkungen im Zugverkehr.
Grund dafür sind noch ausstehende Belastungsfahrten, mit denen die erneuerte Infrastruktur unter realen Bedingungen getestet wird. Bis zum Abschluss dieser Prüfungen gelten auf bestimmten Streckenabschnitten weiterhin reduzierte Höchstgeschwindigkeiten.
Die Einschränkungen wirken sich unmittelbar auf den Fahrplan aus. Die Linien RE4, RE7 und RB48 können den regulären Betrieb ab 21 Uhr daher nicht wie ursprünglich vorgesehen aufnehmen. Eine entsprechende Störungsmeldung wurde auf dem Informationsportal zuginfo.nrw veröffentlicht.
Nach Angaben der Deutschen Bahn wird das umfangreiche Sanierungsprojekt nicht nur termingerecht abgeschlossen, sondern voraussichtlich auch günstiger als ursprünglich kalkuliert. Nach ersten Schätzungen liegen die Gesamtkosten im mittleren zweistelligen Millionenbereich unter der ursprünglichen Planung.
Ungeachtet des offiziellen Bauendes weist die Deutsche Bahn darauf hin, dass es in der Anfangsphase des Betriebs zu vereinzelten Anlaufschwierigkeiten kommen kann. Unmittelbar an die Generalsanierung schließt sich zudem die bereits angekündigte Sperrung der S-Bahn-Strecke an.
Generalsanierung der Bahnstrecke endet mit Einschränkungen
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