„Es war eine gelungene Auftaktveranstaltung zum Engelsjahr 2020“, freut sich Bürgermeisterin Ursula Schulz, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion. „Mit diesem ‚Startschuss‘ in der prall gefüllte Remise des Historischen Zentrums, zu dem die Stadtverwaltung alle interessierten Wuppertalerinnen und Wuppertaler eingeladen hatte, versammelten sich eine Vielzahl von Vertretern, u.a. aus Wissenschaft, Kultur und Politik. Ziel war und ist es, für das Engelsjahr 2020 verschiedenste Themenkomplexe rund um den Universalgelehrten Friedrich Engels zusammen zu führen, neu zu mischen, Aktivitäten zu bündeln und weitere Ideen für das Programm rund um den 200sten Geburtstag des weltberühmten Wuppertalers zu finden“, führt Ursula Schulz weiter aus.

„Die große Aufgabe aller Akteure wird nun sein, möglichst viele Wuppertalerinnen und Wuppertaler für Friedrich Engels zu interessieren, sie zu erreichen und mitzunehmen. Denn Friedrich Engels Wirken betrifft, wie das keines anderen Wuppertalers, bis in die heutige Zeit hinein Jung und Alt, alle sozialen Schichten und ein weites Themenspektrum, in dem sich jeder irgendwo wiederfinden kann. Mit Themen wie z.B. der Sozialen Frage können leicht Brücken aus Engels Zeit der Frühindustrialisierung in die Gegenwart und zur eigenen Lebenswirklichkeit geschlagen werden. Trotz allem wird es eine anspruchsvolle Aufgabe sein, die bisherigen Ideen und Überlegungen in die Praxis umzusetzen, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und Engels für alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler im wahrsten Sinne ‚greifbar‘ und erlebbar zu machen. Wir hoffen sehr, dass uns das gemeinsam gelingen kann“, sagt Bürgermeisterin Ursula Schulz abschließend.