Apotheken-Notdienste am 19. Juli 2025: Versorgung in Wuppertal und Umgebung gesichert

Usin/CCA



Am Wochenende des 19. Juli 2025 ist die Arzneimittelversorgung für Bürgerinnen und Bürger in Wuppertal sowie in angrenzenden Städten durch den turnusmäßigen Apotheken-Notdienst gewährleistet. Mehrere Apotheken in der Region stehen für dringende pharmazeutische Anliegen außerhalb der regulären Öffnungszeiten zur Verfügung.

Notdienst in Wuppertal

In Wuppertal übernehmen am Samstag, 19. Juli 2025, zwei Apotheken den Notdienst rund um die Uhr bis zum folgenden Morgen:

Eschen-Apotheke, Eschenstraße 140, 42283 Wuppertal
Telefon: +49 202 559430

Bonifatius-Apotheke, Döringstraße 2, 42115 Wuppertal
Telefon: +49 202 2712100


Beide Einrichtungen sind durchgehend ab 9:00 Uhr am Samstag bis 9:00 Uhr am Sonntag geöffnet und halten ein breites Sortiment an dringend benötigten Medikamenten bereit.

Notdienst im Umland

Auch außerhalb der Stadtgrenzen ist eine flächendeckende Versorgung organisiert. In Remscheid steht die Punkt-Apotheke, Alleestraße 68, unter der Telefonnummer +49 2191 692800 zur Verfügung. Ebenso ist die Schloss-Apotheke in Mülheim an der Ruhr, Schloßstraße 4–6, erreichbar unter +49 208 470054.

Zusätzliche Apotheken in Städten wie Mettmann oder Hattingen bieten ebenfalls einen Bereitschaftsdienst für den gleichen Zeitraum an. Der Notdienst beginnt auch hier jeweils am 19. Juli um 09:00 Uhr und endet am 20. Juli zur selben Uhrzeit.

Rahmenbedingungen des Notdienstes

Die diensthabenden Apotheken sind gesetzlich verpflichtet, während des Notdienstes einen approbierten Apotheker vor Ort zu haben. Der Bereitschaftsdienst umfasst die Abgabe verschreibungspflichtiger Medikamente sowie dringender Bedarfsartikel aus dem medizinischen Bereich, darunter Hygiene- und Pflegemittel. Produkte außerhalb dieses Spektrums – etwa kosmetische Artikel – sind im Notdienst grundsätzlich nicht erhältlich.

Für Leistungen im Nacht- und Feiertagsdienst wird eine zusätzliche Gebühr in Höhe von 2,50 Euro erhoben. Diese wird in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, sofern die Notwendigkeit vom behandelnden Arzt entsprechend auf dem Rezept vermerkt wurde.

Ergänzende medizinische Versorgung

In Fällen, in denen zusätzlich ärztlicher Beistand benötigt wird, steht der bundesweite ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 zur Verfügung. Bei lebensbedrohlichen Situationen ist wie gewohnt der Notruf 112 zu wählen.

Weitere Informationen

Eine vollständige und tagesaktuelle Übersicht der jeweils diensthabenden Apotheken ist über offizielle Informationsportale wie aponet.de oder die Webseiten der örtlichen Apothekerkammern abrufbar. Die Suche erfolgt dort wahlweise über Postleitzahl oder Standort und liefert neben den Kontaktdaten auch eine geografische Darstellung der nächstgelegenen Notdienstapotheken.

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