Wuppertal. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Bayer AG und der Junior Uni für das Bergische Land wird fortgesetzt. Das Unternehmen bekräftigte erneut sein Engagement für die außerschulische Bildungseinrichtung, die seit Jahren junge Menschen für naturwissenschaftliche Themen begeistert. Neben finanziellen Mitteln bringt Bayer dabei insbesondere seine fachliche Expertise ein und gestaltet regelmäßig Kooperationskurse mit.
Förderung naturwissenschaftlicher Neugier
Ein zentrales Ziel der Partnerschaft ist es, Kinder und Jugendliche frühzeitig für Chemie, Biologie und verwandte Wissenschaften zu interessieren. Bayer sieht darin eine wichtige Investition in die Zukunft – nicht zuletzt mit Blick auf die traditionsreiche Bedeutung des Fachbereichs Chemie am Standort Wuppertal. Die Junior Uni bietet dafür ein geeignetes Umfeld, in dem junge Nachwuchsforscherinnen und -forscher selbstständig experimentieren und entdecken können.
Bereits Grundschulkinder erhalten im Kurs „Naturwissenschaften entdecken – Nachwuchsforscherinnen und -forscher im Chemielabor“ erste Einblicke in naturwissenschaftliche Zusammenhänge. Mit anschaulichen und altersgerechten Experimenten werden chemische Prozesse verständlich gemacht und Begeisterung für das Forschen geweckt. Ältere Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich im Kurs „Pharmalabor – die Synthese von Aspirin“ mit der historischen Entdeckung des Wirkstoffs durch Friedrich Bayer. Dabei stellen sie eigenständig Acetylsalicylsäure her – ausgehend von natürlichen Ausgangsstoffen wie der Weidenrinde.
Auch für jüngere Kinder ab vier Jahren bietet die Junior Uni passende Angebote. So wurde im Kurs „Dem Marienkäfer auf der Spur“ die Anatomie des kleinen Insekts erkundet – unter anderem auch im Beisein von Dr. Martina Peters, Leiterin des Supply Centers bei Bayer.
Wissenschaftsvermittlung mit lokalem Bezug
Für die Junior Uni ist die Partnerschaft mit Bayer nicht nur eine ideelle, sondern auch eine strategisch bedeutsame Verbindung. Das Unternehmen bringt nicht nur Fachwissen ein, sondern hilft auch dabei, naturwissenschaftliche Bildung in der Region nachhaltig zu verankern. Die gezielte Förderung junger Talente in MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) ist dabei ein gemeinsames Anliegen.
Mit dem fortgesetzten Engagement setzt Bayer ein klares Zeichen für die Bedeutung frühzeitiger Wissenschaftsvermittlung – und stärkt gleichzeitig die Verankerung naturwissenschaftlicher Kompetenz am Bildungsstandort Wuppertal.
Bayer setzt langjährige Unterstützung der Junior Uni Wuppertal fort
Atamari/CCA