„Der Nussknacker“ in moderner Interpretation im Festsaal der Rudolf-Steiner-Schule

Daniel H/CCA


Die Ballettschule Katja Krüger präsentiert am Samstag, 31. Januar, um 15 Uhr eine zeitgemäße Inszenierung des Ballettklassikers „Der Nussknacker“. Aufführungsort ist der Festsaal der Rudolf-Steiner-Schule Wuppertal an der Schluchtstraße.
Die Produktion verbindet die bekannte Handlung nach E. T. A. Hoffmann mit modernen choreografischen und musikalischen Elementen. Tänzer im Alter von fünf bis 60 Jahren stehen gemeinsam auf der Bühne und verleihen der Aufführung einen deutlich generationsübergreifenden Charakter. Die Vielfalt der Besetzung spiegelt zugleich das pädagogische und künstlerische Profil der in Wuppertal-Elberfeld ansässigen Ballettschule wider.
Neben klassischen Solopartien prägen zahlreiche Gruppentänze das Bühnenbild. Diese sind teilweise zu zeitgenössischer Musik choreografiert und führen klassisches Ballett und modernen Tanz in einer eigenständigen Interpretation zusammen. Ein besonderer Akzent liegt auf dem Prolog, der sogenannten Engelwerkstatt, in dem bereits die jüngsten Mitwirkenden in fantasievollen Rollen auftreten. Spitzentanz, atmosphärische Lichteffekte und dezente Nebelelemente ergänzen die szenische Gestaltung.
Im Zentrum der Handlung steht die Verwandlung des Nussknackers, der am Weihnachtsabend zum Leben erwacht. Der Weg führt über den Kampf mit dem Mäusekönig bis in das Reich der Zuckerfee, bevor sich Traum und Wirklichkeit miteinander vermischen.
Die Premiere der Inszenierung fand am 25. Januar 2026 statt und ist bereits ausverkauft. Weitere Vorstellungen folgen am 31. Januar und 1. Februar 2026, jeweils um 15 Uhr. Die Aufführung am 31. Januar findet im Festsaal der Rudolf-Steiner-Schule Wuppertal statt.

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