Wuppertal – Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Wuppertal und der für Stadtentwicklung, Bauen und Mobilität zuständige Dezernent Gunnar Ohrndorf planen für Mai eine gemeinsame Fahrradtour. Ziel der Initiative ist es, zentrale Problembereiche für den Radverkehr in Wuppertal zu identifizieren und mögliche Lösungsansätze zu diskutieren.
Im Rahmen der Tour sollen besonders kritische Verkehrspunkte angefahren werden, um bestehende Mängel direkt vor Ort zu analysieren. Der ADFC setzt sich seit Langem für eine Verbesserung der Radinfrastruktur in der Stadt ein und fordert eine konsequente Umsetzung des bereits beschlossenen Radverkehrskonzepts.
Einigkeit besteht darüber, dass die vorhandene Straßenfläche neu verteilt werden muss, um allen Verkehrsteilnehmern – insbesondere Radfahrern – mehr Sicherheit zu bieten. Zudem wird geprüft, inwieweit zusätzliche Einbahnstraßen für den Radverkehr geöffnet werden können, um das innerstädtische Radfahren attraktiver und effizienter zu gestalten.
Die geplante Maßnahme ist ein weiterer Schritt, um den Radverkehr in Wuppertal nachhaltig zu stärken und die Verkehrswende voranzutreiben.
Geplante Radtour soll Verkehrssituation für Radfahrer verbessern
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