Kirche am Kolk präsentiert Ausstellung zur Umnutzung sakraler Bauten

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Wuppertal – Die Kirche am Kolk in der Morianstraße öffnet nach ihrer Entwidmung erneut für die Öffentlichkeit. Anlass ist die Wanderausstellung „Kirchen als Vierte Orte – Perspektiven des Wandels“, die noch bis Samstag, 16. August 2025, zu sehen ist. Die Schau widmet sich der Frage, wie ehemalige Gotteshäuser einer neuen, attraktiven Nutzung zugeführt werden können.

Insgesamt 27 Beispiele aus Nordrhein-Westfalen dokumentieren den Wandel sakraler Gebäude. Präsentiert werden Umnutzungskonzepte, die von kulturellen und sozialen Einrichtungen bis hin zu neuen architektonischen Lösungen reichen. Gezeigt wird, wie Gemeinden und Initiativen den Transformationsprozess gestaltet haben, welche Akteure sich für den Erhalt und die neue Funktion der Gebäude engagierten und welche planerischen sowie organisatorischen Schritte dabei erforderlich waren.

Die Ausstellung, konzipiert vom Verein Baukultur NRW, setzt auf vielfältige Medienformate: Besucherinnen und Besucher können sich anhand von Videobeiträgen, Interviews, Fotografien und Dokumentationen einen umfassenden Eindruck von den unterschiedlichen Projekten verschaffen.

Der Eintritt ist frei. Geöffnet ist die Ausstellung mittwochs von 15 bis 20 Uhr sowie samstags von 10 bis 18 Uhr.

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