Wuppertal. Das Museum Industriekultur Wuppertal und die Gesamtschule Barmen haben eine Kooperation vereinbart, die Schülerinnen und Schülern praxisnahe Zugänge zur Geschichte ermöglichen soll. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von historischem Wissen mit aktuellen Fragestellungen, um junge Menschen für die Bedeutung von Vergangenheit in der Gestaltung der Zukunft zu sensibilisieren.
Neue Formate für historisches Lernen
Im Rahmen der Zusammenarbeit wollen Museum und Schule gemeinsam neue Bildungsangebote entwickeln. Diese sollen über den klassischen Unterricht hinausgehen und Jugendlichen die Möglichkeit geben, historische Themen im direkten Austausch mit musealen Objekten und zeitgenössischen Bezügen zu erschließen.
Anknüpfung an die „IdeenFabrik“
Die Partnerschaft baut auf der im Frühjahr eröffneten „IdeenFabrik“ auf – einem speziell eingerichteten Raum des Museums, der für experimentelles und interaktives Lernen konzipiert wurde. Dort sollen künftig Projekte entstehen, die schulisches Lernen und museumspädagogische Arbeit enger miteinander verknüpfen.