Wuppertal. Bei einem Klassenausflug im Von-der-Heydt-Park ist ein elfjähriger Schüler in eine akute Lebensgefahr geraten. Der Junge war gemeinsam mit Mitschülern auf einem Spielplatz unterwegs, als es beim Rutschen zu einem folgenschweren Zwischenfall kam.
Nach bisherigen Erkenntnissen verfing sich der Gurt seiner Tasche während des Spielens. In der Folge zog sich die Schlaufe so fest zu, dass es zu einer Strangulation kam. Der Junge verlor innerhalb kurzer Zeit das Bewusstsein und erlitt einen Kreislaufstillstand. Die Situation entwickelte sich rasch zu einem medizinischen Notfall.
Ersthelfer reagierten umgehend. Ein anwesender Vater sowie ein Lehrer erkannten die Dramatik der Lage und begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Der Schulausflug wurde von zwei Polizeibeamten begleitet, die ebenfalls unverzüglich eingriffen. Einer der Beamten setzte die Reanimation fort, während sein Kollege parallel den Notarzt alarmierte.
Dank des koordinierten und schnellen Handelns aller Beteiligten zeigte die Wiederbelebung Wirkung. Der Junge erlangte das Bewusstsein zurück und war wieder ansprechbar. Anschließend wurde er zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.
Schüler erleidet lebensbedrohlichen Unfall im Von-der-Heydt-Park
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