Wuppertal – In der neuen Legislaturperiode des Deutschen Bundestages haben sich die thematischen Zuständigkeiten der beiden Wuppertaler Abgeordneten Helge Lindh (SPD) und Jürgen Hardt (CDU) teilweise neu ausgerichtet.
Helge Lindh, der erneut für die SPD in den Bundestag eingezogen ist, übernimmt künftig einen stärkeren Fokus im Bereich der Inneren Sicherheit. Er gehört wieder dem Innenausschuss an und legt seine politische Arbeit verstärkt auf die Felder Extremismusbekämpfung, Sicherheitspolitik und Prävention aus. Auf eine erneute Mitgliedschaft im Kulturausschuss verzichtet er bewusst, um sich gezielt auf die innenpolitischen Herausforderungen konzentrieren zu können. Gleichwohl kündigt er an, sich weiterhin für den Kulturbereich in seiner Heimatstadt einsetzen und insbesondere Fördermittel für Wuppertaler Projekte einwerben zu wollen.
Jürgen Hardt, Bundestagsabgeordneter der CDU, bleibt seiner bisherigen Funktion treu. Er führt auch in der neuen Wahlperiode das Amt des außenpolitischen Sprechers der Unionsfraktion weiter – eine Rolle, die er seit einem Jahrzehnt innehat. Damit setzt er seine langjährige Expertise in der Außenpolitik auf Bundesebene fort.
Beide Abgeordnete vertreten Wuppertal weiterhin mit jeweils unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten in Berlin.
Wuppertaler Bundestagsabgeordnete mit veränderten Schwerpunkten in Berlin
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