Wuppertal. Das Sinfonieorchester Wuppertal gibt am Samstag, 3. Oktober, um 11 Uhr ein Benefizkonzert zum Tag der Deutschen Einheit in der Historischen Stadthalle. Der Erlös der Veranstaltung kommt dem Förderverein Frauenberatung Wuppertal zugute.
Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Jean Sibelius, Richard Strauss und Pjotr I. Tschaikowski. Den Auftakt bildet Mozarts Ouvertüre zur Komödie „Der Schauspieldirektor“. Das kurze Werk verbindet musikalische Leichtigkeit mit einem humorvollen Blick auf den Theaterbetrieb.
Anschließend erklingt das Violinkonzert d-Moll op. 47 von Jean Sibelius. Den Solopart übernimmt Jaha Lee, Konzertmeisterin des Sinfonieorchesters Wuppertal. Das 1904 uraufgeführte Werk zählt zu den anspruchsvollsten Kompositionen des Violinrepertoires und ist durch seine markante Verbindung von virtuoser Solostimme und nordisch geprägter Orchesterklangfarbe gekennzeichnet.
Mit den „Vier letzten Liedern“ von Richard Strauss folgt ein Spätwerk des Komponisten. Die vier Lieder nach Gedichten von Hermann Hesse und Joseph von Eichendorff beschäftigen sich mit Themen wie Natur, Abend und Abschied. Den Sopranpart übernimmt Francesca Chiejina aus dem Ensemble der Wuppertaler Oper.
Den Abschluss des Konzerts bildet Tschaikowskis Fantasie-Ouvertüre „Romeo und Julia“. Die Komposition greift die tragische Liebesgeschichte von William Shakespeare auf und verbindet dramatische Passagen mit dem bekannten Liebesthema.
Das Benefizkonzert findet in der Historischen Stadthalle Wuppertal am Johannisberg 40 statt. Weitere Informationen und Hinweise zur Veranstaltung sind auf der Internetseite des Sinfonieorchesters Wuppertal erhältlich.
Benefizkonzert zum Tag der Deutschen Einheit in der Historischen Stadthalle
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