Für den Einbau von Stahlträgern in der Brücke Brändströmstraße hat die Deutsche Bahn AG der Stadt kurzfristig zusätzliche Sperrzeiten zur Verfügung gestellt. Mit dem Einhub der Träger kann deshalb bereits ab dem 16. Februar begonnen werden und nicht wie ursprünglich vorgesehen erst am 1. März.

Wegen der Bauarbeiten muss die Behelfsbrücke für Fußgänger bereits ab Montag (5. Februar) bis Ende März gesperrt werden. Für den Trägereinhub sind umfangreiche Vorarbeiten erforderlich. Um den Mobilkran auf der nördlichen Brückenseite positionieren zu können, müssen zunächst die dort befindliche Fußgängerrampe demontiert und drei Bäume gefällt werden. 

Der Einhub der Träger soll in den Nächten vom 15. auf den 16. Februar, vom 18. auf den 19. Februar, vom 22. zum 23. Februar und vom 28. Februar bis zum 1. März sowie vom 1. auf den 2. März erfolgen. 

Für die Anlieferung und die Vormontage der Stahlträger muss der Einmündungsbereich von Reichsstraße und Brändströmstraße in der Zeit vom 12. Februar bis voraussichtlich zum 9. März gesperrt werden. In diesem Zeitraum wird die Reichsstraße von der Unteren Sehlhofstraße bis zur Brändströmstraße zur Sackgasse. 

Fußgänger-Behelfsbrücke bis Ende März gesperrt

Weil sich durch die von der Bahn zusätzlich zur Verfügung gestellten Sperrzeiten neue Zeitfenster eröffnen, sollen die Arbeiten nach dem Einhub der Träger intensiviert und beschleunigt werden. Wenn möglich, soll der neue Überbau bis Ende März betoniert sein. Deshalb muss die Fußgänger-Behelfsbrücke bis Ende März gesperrt bleiben. Wenn die Beton-Arbeiten erledigt sind, können Fußgänger die Brücke wieder nutzen. 

Fußgänger müssen während der Bauarbeiten Umwege in Kauf nehmen. Ihnen stehen die Brücke Albertstraße und die nicht barrierefreie Unterführung Untere Sehlhofstraße mit einem Umweg von rund zehn bis 15 Gehminuten als alternative Querungsmöglichkeit zur Verfügung. Die Stadt bittet um Verständnis.

Stadt Wuppertal