Gesprächsabend in der Johanneskirche: Blick auf Wuppertal aus prominenter Perspektive

Harald Krassnitzer/CCA


Am Donnerstag, 7. Mai, steht die Johanneskirche in Wuppertal im Zeichen eines öffentlichen Gesprächsabends mit dem Schauspieler Harald Krassnitzer. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr und ist Teil der Reihe „Offene Abende“, die regelmäßig Raum für gesellschaftliche und kulturelle Diskussionen bietet.
Unter dem Titel „Wuppertal – Reflexionen zu einer spannenden Stadt“ widmet sich der Abend einer differenzierten Betrachtung der bergischen Metropole. Im Austausch mit dem Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung, Lothar Leuschen, werden sowohl historische Entwicklungen als auch aktuelle Herausforderungen thematisiert. Dabei steht insbesondere die Frage im Mittelpunkt, wie sich Wuppertal zwischen Tradition und Wandel positioniert.
Die Stadt zeichnet sich durch eine bedeutende kulturelle und wirtschaftliche Vergangenheit aus, geprägt von Persönlichkeiten wie Pina Bausch, Günter Wand, Friedrich Engels und Friedrich Bayer. Gleichzeitig sieht sie sich mit strukturellen Veränderungen und gesellschaftlichen Umbrüchen konfrontiert, die neue Perspektiven und Lösungsansätze erfordern.
Harald Krassnitzer, bekannt durch seine Rolle als Tatort-Kommissar, lebt seit Jahren in Wuppertal und bringt seine persönliche Sicht auf die Stadt in die Diskussion ein. Auch Lothar Leuschen verfügt über langjährige Erfahrung in der journalistischen Begleitung lokaler Entwicklungen und kennt die Besonderheiten Wuppertals aus kontinuierlicher Beobachtung.
Die Veranstaltung findet in der Johanneskirche an der Altenberger Straße statt. Der Eintritt ist frei.

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