Kürzlich ist das 12-jährige Gorilla-Weibchen „Ngumbi“ aus dem Zoo Barcelona in den Grünen Zoo nach Wuppertal gezogen. Ende letzter Woche unternahm sie nun, in Begleitung ihrer Artgenossen „Vimoto“ und „Grace“, eine erste Erkundungstour auf der Außenanlage.
In den vergangenen Wochen hatte sich „Ngumbi“ zunächst erst einmal in den Innenanlagen an ihre neue Umgebung und ihre neue Gruppe gewöhnt. Jetzt konnte sie endlich, bei strahlendem Sonnenschein, auch den Außenbereich kennenlernen.
Die Gorillas im Grünen Zoo können selbst entscheiden, ob sie sich lieber in den Innen- oder in den Außenanlagen aufhalten möchten. Falls die Tiere draußen nicht zu entdecken sind, empfiehlt es sich für die Besucherinnen und Besucher auf jeden Fall auch im Menschenaffenhaus vorbeizuschauen.
In Kürze wird die Ankunft des 12-jährigen Gorilla-Weibchens „Mahiri“ aus dem Zoo Zürich in Wuppertal erwartet, sodass dann wieder eine Gruppe von insgesamt vier Westlichen Flachlandgorillas im Grünen Zoo leben wird.
Westliche Flachlandgorillas leben wie alle Gorillas in Gruppen zusammen, die meist aus einem Männchen, mehreren Weibchen und dem gemeinsamen Nachwuchs bestehen. Mit vier bis acht Tieren sind diese Gruppen kleiner als die der Östlichen Gorillas.
Gorillas sind tagaktiv, zur Nachtruhe errichten sie Blätternester in den Bäumen oder am Boden, die in der Regel nur einmal verwendet werden. Die Tiere sind vorwiegend Pflanzenfresser, die sich von Blättern, Kräutern und Früchten ernähren.
Grüner Zoo: Gorilla-Weibchen „Ngumbi“ erkundet die Außenanlage
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