Interdisziplinäre Kunstwoche in der Bandfabrik lädt zum offenen Austausch ein

Frank Vincentz/CCA


In der Bandfabrik in Wuppertal veranstaltet die Kunstgruppe „randlos“ vom 1. bis 4. Juli 2026 eine interdisziplinäre Kunstwoche. Insgesamt 13 Künstler aus den Bereichen Malerei, Installation, Druckgrafik, Objektdesign, Musik, Tanz, Literatur und Videokunst arbeiten während dieser Zeit gemeinsam an neuen Projekten und machen ihre kreativen Prozesse für Besucher zugänglich.

An allen Veranstaltungstagen ist die Bandfabrik jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Interessierte erhalten die Möglichkeit, die Künstler während ihrer Arbeit zu begleiten, Einblicke in unterschiedliche Arbeitsweisen zu gewinnen und den direkten Austausch mit den Beteiligten zu suchen.

Den Abschluss bildet am Samstag, 4. Juli, ab 17 Uhr ein öffentliches Fest, bei dem die verschiedenen künstlerischen Disziplinen in einem gemeinsamen, interaktiven Programm zusammengeführt werden. Musik, Tanz, Bildende Kunst und weitere Ausdrucksformen treten dabei in einen unmittelbaren Dialog mit dem Publikum. Der Eintritt ist frei, außerdem werden kleine Speisen angeboten.

Zu den Mitgliedern der Kunstgruppe „randlos“ gehören Birgit Pardun, die schwerpunktmäßig in den Bereichen Malerei, Zeichnung und Installation arbeitet, Kirsten Rönfeldt mit Malerei, textilen Installationen und literarischen Arbeiten sowie Andreas M. Wiese, dessen Werk Malerei und Objektkunst umfasst.

Ergänzt wird das Projekt durch eingeladene Künstler verschiedener Sparten. Im musikalischen Bereich wirken Maik Ollhoff, Wolfgang Suchner, Carolin Pook und Florian Stadler mit. Den Tanz vertreten Sophia Otto, Narumi Saso, Baptiste Bersoux und Annika Kompart. Videokünstler Kai Fobbe beteiligt sich mit Installations- und Filmarbeiten, während Sigrid Neuwinger ihre Arbeiten aus dem Bereich der Objektkunst präsentiert.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Kunstkollektivs PardunRönfeldtWiese mit der Bandfabrik und dem Verein Kultur am Rand. Veranstaltungsort ist die Bandfabrik an der Schwelmer Straße 133 in Wuppertal. Der Besuch der gesamten Kunstwoche sowie der Abschlussveranstaltung ist kostenlos.

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