Jazzfoyer setzt Konzertreihe im Opernhaus fort

Daniel H/CCA


Die Wuppertaler Bühnen laden am Montag, 23. Februar, um 20 Uhr zu einem weiteren Abend ihrer traditionsreichen Jazzreihe ein. Veranstaltungsort ist das Opernhaus Wuppertal an der Kurt-Drees-Straße in Wuppertal.
Das Format besteht bereits seit 1996 und hat sich als feste Größe im regionalen Kulturkalender etabliert. Über viele Jahre lief die Reihe unter dem Titel „Nachtfoyer“, bevor sie mit der Spielzeit 2024 eine inhaltliche und namentliche Neuausrichtung erhielt. Seither wird das Konzertangebot unter dem Namen „Jazzfoyer“ fortgeführt.
Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte traten zahlreiche namhafte Vertreter der deutschen und internationalen Jazzszene auf, darunter renommierte Solisten und Ensembles, die das Format kontinuierlich geprägt haben. Nach dem Umzug vom Schauspielhaus in das Kronleuchterfoyer fand die Reihe dort ein räumlich wie akustisch passendes Umfeld.
Kuratiert wird das Jazzfoyer von Wolfgang Schmidtke, der auch für die künstlerische Ausrichtung der aktuellen Saison verantwortlich zeichnet. Für die Spielzeit 2025/26 sind mehrere Konzerte geplant, darunter Auftritte des Jakob Bänsch Quartetts, der Tonwerkstatt, des Projekts „Stone Flowers“ von Benjamin Schaefer sowie weitere thematische Programme. Am 23. Februar gestaltet das Trio Scholly, Kremer und Ramond den Konzertabend. Weitere Veranstaltungen folgen im April und Juli.

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